1. Angefangen von der Metaebene

Das erste Buch “” von Umberto Eco beschreibt einen eher metakognitiven Ansatz für das wissenschaftliche Schreiben. Er geht also einen Schritt zurück und erläutert wie man überhaupt sein Thema findet, seine Schreibzeiten einteilt und wie man bei der Literaturrecherche vorgeht.

Das Buch richtet sich also eher an Studierende, die Schwierigkeiten haben überhaupt anzufangen.

2. Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten

Das nächste Buch “ ist ein rein mechanisches Buch, welches die festgelegten Regeln bei der Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten darlegt.

Besonders für Neulinge, die mit den vielen Regeln beim Zitieren oder der Gestaltung von Gliederungen, Grafiken und Tabellen noch Schwierigkeiten haben bietet sich mit diesem Buch die Möglichkeit eines schnellen und übersichtlichen Nachschlagewerkes.

3. Den richtigen Sprachstil verwenden

Das dritte Buch “” richtet sich an Studierende die ihren wissenschaftlichen Sprachstil verbessern möchten. Wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben ist eben anders.

Nicht jeder kann sich auf Anhieb auf den Sprachstil einlassen. Das Buch unterstützt mit konkreten Formulierungsvorschlägen.

Und wem das noch nicht reicht: Durch dieses Buch hat man auch einen Zugriff auf ein Online Tool. Hierbei können Formulierungsvorschläge direkt aus dem Tool in seinen eigenen Text übernommen werden. Insgesamt also ein optimales Nachschlagewerk, welches den wissenschaftlichen Schreibstil von Studierenden positiv beeinflusst.